Datum

06. - 28. Feb.. 2026
Läuft aktuell…

Nicht ohne uns! Über(s)leben mit ME/CFS, Post-Covid und Post-Vac

Wie sieht der Alltag mit einer nur wenig erforschten Krankheit aus? Wie fühlen sich die Symptome an? Was bedeutet es, nicht ernst genommen zu werden und sich immer wieder rechtfertigen zu müssen – bei Ärzt*innen, Behörden, im eigenen Umfeld? Und wofür ist trotz aller Schwierigkeiten Dankbarkeit da? Die beteiligten Künstler*innen machen sichtbar, was oft nicht gesehen oder verstanden wird. Mit Malereien, Fotografien, Gedichten und Filmen geben sie Einblicke in den Alltag mit ME/CFS, Post-COVID und Post-VAC sowie in den gesellschaftlichen und politischen Umgang damit.„Viele Betroffene können ihr Bett oder ihre Wohnung nicht mehr verlassen und fühlen sich allein gelassen, da sie abgeschottet von der Außenwelt mit einer schweren Erkrankung umgehen müssen”, berichtet Lea Beck- Knoll, die selbst betroffen und Teil des Organisations-Team ist. „Mit der Ausstellung möchten wir einen Raum schaffen, in dem unsere Stimmen gehört werden können und unsere Erfahrungen einen kreativen Ausdruck finden können. Eine Künstlerin hat uns geschrieben:

‚Danke, dass mein Bild einen Platz in eurer Ausstellung bekommen darf und ihr mir helft, dadurch sichtbar zu werden.‘ Es freut uns sehr, dass unser Projekt so großartig angenommen wurde.

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